Suzhou – 4 Wochen im Schnelldurchlauf

Nach einer kurzen Stippvisite in Deutschland*, ging es am 20. November einmal wieder nach Suzhou. Ich muss zugeben, mit gemischten Gefühlen, denn das letzte Mal im Juni/ Juli war doch eher von Kulturschock als Freude geprägt. Dieses Mal ging aber alles gut, bis auf die Tatsache, dass ich nicht wirklich weiß, wo die 4 Wochen geblieben sind.
Zeit zum Schreiben hatte ich wie man gemerkt hat keine, daher gibts nun den Suzhou-4-Wochen-Rückblick im Bildformat:

Suzhou Showdown:
Ich wollte schon immer mal zu einem Boxkampf und sehen, wie sich Menschen zu Brei schlagen lassen. Aber, ich wurde ja gar nicht gefragt, ob ich überhaupt mit wollte, sondern vor vollendete Tatsachen gestellt. Das Essen war schlecht, der Rotwein gut und in Summe hatte ich jede Menge Spaß 🙂 Naja, und Dieter hat trotz unserer Unterstützung leider verloren….
Credits: Cora

 

Schlechtes Wetter, tolle Stadt – Hong ist immer eine Reise wert:

 

Zhouzhuang Watertown – Ausflug mit Cora und Catrin:
Kalt, aber super Sonnenschein, bei unserem Ausflug nach Zhouzhuang Watertown. Ein Ausflug der sich gelohnt hat, insbesondere weil ich danach zur großen Freude meiner Chinesisch-Lehrerin mein Repertoire an chinesischen Schimpfwörtern erweitern wollte.
Im Winter ist da eben kaum was los und somit ist man umringt von chinesischen Wadenbeissern, die einem womöglich auch noch ihre Seele verkauft hätten.
Credits: Cora

 

KalaOK:
Endlich! Das letzte Mal in 2000 in Hong Kong im KTV gewesen, 15 Jahre später nun mal wieder richtig losgeschmettert. Stimme ist noch genau so furchtbar, aber: die Location ist einmalig. Ich habe mich ein wenig wie Alice im Wunderland gefühlt…

 

Aus der Rubrik Übersetzungen:
Wechat, das chinesische Facebook-Whatsapp hat eine wunderbare Übersetzungsfunktion. Doch wie google und Konsorten hakt es auch hier ein wenig. Die Einladung unseres Fahrers zu einem Abendessen und die Absprache, wann wir uns wo treffen, versprach auf jeden Fall einen lustigen Abend. Und das wurde es auch. Er kann kein englisch, wir kein chinesisch, um eine ordentliche Konversation zu betreiben. Wie gut, dass dann doch noch 2 Assistentinnen mitkamen.

 

Und sonst so:
Skurriles oder normales…

* Stippvisite – anders kann ich das gar nicht mehr nennen, denn wenn ich die Wochen und Monate Revue passieren lasse, war ich 2015 länger in China und Tanzania als in Deutschland. Vom Schwarzwald wollen wir erst gar nicht reden…

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